Im Rahmen einer Einführungsveranstaltung sind wir auch auf die “Idee” gekommen, man könnte Endnote auch im Team am Institut etc. nutzen.
Man stelle sich nur einmal vor man würde in einem studentischen Team (ich gehe nun mal von meiner Perspektive aus) in einem Hauptseminar sich in der Hinsicht vernetzen man richtet einen endnote web account ein, auf den alle Zugriff haben (vielleicht noch einen Blog in dem auch diskutiert werden kann) und verpflichtet die Teilnehmer auch ihre Angaben sinnvoll zu verschlagworten. Die Endnote Software auf dem eigenen Rechner wird mit dem Web Account synchronisiert und so auf dem aktuellen Stand gehalten.
So ermöglicht es dieses Verfahren der ganze Gruppe auf die gleichen Informationen zuzugreifen und vielleicht auch einmal über den Tellerrand zu schauen.
Schöne Idee. Nach meinen bisherigen Erfahrung an historischen Seminaren klappt das nicht so bald, da nicht einmal die Dozenten in diesen Dimensionen denken.


2 Kommentare
Januar 29, 2008 um 6:58 am
So etwas ähnliches gibt es schon: http://www.bibsonomy.org/ und http://www.citeulike.org/
Januar 29, 2008 um 9:55 pm
Stimmt wohl obwohl ichs angenehm finde Sachen auf meinem Rechner zu haben, hab mich aber auch noch nicht wirklich mit citeulike oder bibsonomy beschäftigt.
Und leider habe ich auch schon häufig die Erfahrung gemacht, dass dieses “Internetzeugs” Akademiker ein bisschen überfordert (auch in Heidelberg werden trotz Institutslizenz für Endnote Literaturlisten in Word ausgegeben).