Oktober 14, 2007...3:31

Tutorium Endnote

Zu den Kommentaren

Endnote X1 wurde am Historischen Seminar in Heidelberg eingeführt. Und ich habe nun die Freude mich als Moderator und Coach zu Endnote X1 am Historischen Seminar zu bezeichnen.

Nein ich finde das eine wirklich sinnvolle Investition von Studiengebühren, auf jeden Fall sinnvoller als der 10. Beamer. Gut wäre eine hinzukommende Animation der Studenten sich endlich einmal auf Literaturmanagement einzulassen.

Derzeit verlaufen Gespräche zu Endnote noch meistens so:

Hast du schon Endnote? EndWAS? Endnote eine Software zur Literaturverwaltung. Ähh Was? …

Naja bekannt. Aber es müsste doch ein inhaltlicher und methodischer Schritt von historischen Ausmaßen sein, wenn sich Grundstudiumsstudenten endlich in ihren Hausarbeiten um das kümmern könnten, was sie eigentlich mit der Erstellung dieser lernen sollten. Systematisches Erfassen und Darstellen von historischen Sachverhalten. Aber ich hab da wahrscheinlich einfach was falsch verstanden.

Nun ja zu Endnote. Erstelle gerade eine Präsentation, bin aber nicht sicher ob ein Live tutorium nicht besser wäre. Problematisch hierbei ist aber, dass jemand der im Umgang mit einer Software fortgeschrittener ist, zu schnell mit seiner Maus rum wuselt, als das jemand mit den Augen an der Wand folgen könnte.

3 Kommentare

  • Präsentation oder Live Tutorium: haben Sie mal eine PPT-Animation probiert, bei der z. B. Pfeile mit „Wischen“ eingezeichnet werden?
    Screencasts sind aufwändiger und tatsächlich oft zu schnell, aber notfalls kann der Betrachter ja auf „Pause“ drücken.
    Ihren obigen Link kann ich leider nicht öffnen, wenn Sie nur mehr Platz brauchen, bitte beim URZ melden.

  • Der Link müsste jetzt klappen eigentlich nun ja

    Ich werde es mit Wischen auf jeden Fall probieren. Ich denke, dass ich sowieso einige Sachverhalte „live“ zeigen muss und benutze die Präsentation dann sozusagen als Gerüst.

  • … der Link scheint immer noch nicht zu funktionieren.


Eine Antwort schreiben